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Der Mensch glaubt nur das, was er mit eigenen Augen sieht.

Leider.

 

Der Mensch sollte den Tieren gegenüber Güte zeigen,

denn wer grausam zu ihnen ist, wird dem Menschen gegenüber

genauso unempfindlich sein.

Immanuel Kant

 

Die nachfolgenden Fotos sind sehr grausam anzusehen und werden jedem wahren

Tierfreund sehr sehr nah gehen !

Bitte schauen Sie sich die Fotos trotzdem an und entscheiden Sie dann,

ob seriöse Züchter sich " das Märchen " mit den Tierhändlern  und Massenzüchtern nicht nur ausgedacht haben, damit Sie sich ein 

"überteuertes " Rassetier, ob Hund oder Katze,  bei ihm kaufen !

 

Sie denken sicher:

So schlimm

kann das doch

gar nicht sein  ...............

Schauen Sie selbst


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Eine Labradorhündin!!!!  Nach ihrer Befreiung aus einer Zuchtfabrik
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Tote Welpen
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Ein lebenlanges Zu Hause...
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Das Gesäuge einer Beaglehündin nach jahrelangem Märtyrium
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Dieser Yorki hat den Unterkiefer gebrochen, auch seine Rettung

konnte ihn leider nicht mehr retten.............
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Jahrelange Haft ohne Tageslicht und Kontakt zu Artgenosssen etc.
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............oder !!?

Haben Sie jetzt Tränen in den Augen?

Dann sind Sie einer der Menschen die ein solches Tier aus Mitleid kaufen würden.

Und somit unterstützen Sie diese Monster in Menschengestalt.

So schwer es auch fällt: TUN SIE ES NICHT !!

Jeder lehrgekaufte Platz wird SOFORT mit einem neuen bedauerlichen  Wesen besetzt. Sie retten Eines und verurteilen damit ein Anderes.

 

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Überlegen Sie genau ...

Bitte Herr, ich möchte nicht mehr verletzt werden.

Wußest  Du, daß ich nur wollte, daß Du mich liebst

und daß Du mir viel Lob und Zuneigung gibst?

Warum hast Du mich angeschrien und angebrüllt als ich mich schlecht benahm?

Manchmal hast Du mich auch mißhandelt.

Erinnere Dich, Du warst  es, der beschloß,

mich nach Hause zu nehmen.

Warum hast Du Deine Meinung  geändert,

nachdem Du mich von meiner Mutter und meinen Geschwistern getrennt hast?

War ich nicht mehr der gleiche, weiche, liebenswerte und kuschelige Welpe?

War es falsch von mir zu erwarten, daß Du meine neue Familie bist?

Als ich in Dein Heim machte, war ich nicht so dumm wie Du  brülltest.

Es war für mich einfach natürlich überall und zu jederzeit irgendwo hinzumachen.

Glaubst Du wirklich ich wollte versuchen Dir zu mißfallen? 

Ich verstand einfach nicht, was Du von mir erwartest.

Kannst Du Dir vorstellen,  wie gedemütigt und bedrückt ich war,

als Du mein Gesicht in den Dreck gestoßen und mich hinausgeworfen hast?

Oder wie Du mich quer duch das Zimmer getreten  hast und mich einen blöden, dummen Köter genannt hast?

Ich habe, genau wie Du,  empfindliche und starke Gefühle.

Wie konnte ich wissen, daß Deine neuen Stiefel  kein Spielzeug waren? Es war so langweilig ganz allein zu Hause zu sein und nichts zu tun zu haben.

Ich wollte nur etwas zum Spielen und zum darauf  rumkauen.

Wußtest Du, daß mein armer Körper mich noch Tage danach schmerzte?

Und  doch hast Du Dich gewundert, warum ich wimmerte und bei jeder Berührung  zurückschreckte.

An jenen kalten Winternächten,

an denen ich zitternd mit an das Glas gepreßter Nase dastand und leise wimmerte,

um hereingelassen zu werden, 

hast Du mich einfach ignoriert.

Vor langer Zeit lernte ich nicht zu bellen. Ich  fühle immer noch Deine Schläge auf meinen Kopf als Du mich anschriest still zu  sein.

Dort drin hast Du gesessen, warm und gemütlich an Deinem Feuer,

hast Wein getrunken und Dein Lieblingsbuch gelesen.

Oh, wie habe ich mich nach Deiner Gesellschaft gesehnt.

Nur an Deiner Seite zu liegen oder vielleicht  zusammengerollt zu Deinen Füßen,

wo Du mich ab und zu berühren konntest.

Konntest Du nicht verstehen, daß ich Deine Liebe und Zuneigung brauchte, genau wie ich  Dir meine geben wollte?

Vielleicht war es Dir einfach egal.

Erinnerst Du dich wie Du Dich über meine Haare aufgeregt hast,

mir gesagt hast, ich sei ein stinkender, verwahrloster Hund?

Glaubst du  nicht, ich würde es geschätzt haben, gebadet und gebürstet zu werden?

Mein  Aussehen ist wichtig für mein Selbstbewußtsein - genau wie für Dich.

Du nahmst mich nicht einmal mit, um Spaß zu haben.

Immer wenn Du in die Berge wandern gingst, ließest Du mich alleine Zuhause.

Hast Du Dir nie gedacht, daß es mir gefallen würde zu rennen und neue Sachen zu  erkunden?

Ich wäre schon glücklich gewesen, wenn Du nur Ball mit mir gespielt hättest.

Aber nein, Du hattest keine Zeit für mich.

Ich fühlte mich, als ob ich ein Mühlstein um Deinen Hals wäre.

Wie würde es Dir gefallen, allein zu leben,

ohne Sozialkontakte, aus dreckigem Geschirr zu Essen und zu Trinken? Kannst Du mein Bett riechen?

 Es hätte schon vor Monaten gewaschen werden müssen.

Nun sieh mich an!

Erst 18 Monate und zum Sterben verurteilt.

Sie sagen, daß ich unberechenbar bin, daß ich gefährlich und bösartig sein  könnte.

Das ist nicht wahr! Ich bin nicht so gemein wie sie sagen.

Es ist nur, daß ich soviel Angst habe, daß mir wieder wehgetan wird und ich dann ohne zu denken reagiere.

Später tut mir mein Verhalten leid und ich bedauere, daß ich  mich nicht beherrschen kann.

Wenn nur jemand versuchen würde,

mich zu verstehen und mir helfen würde, meine Ängste zu überwinden!

Ich brauche nur jemand bei dem ich  mich sicher fühlen kann,

dem ich vertrauen kann.

Jemanden der mir vertrauen  will. I

ch habe mich innerlich nicht verändert, ich bin immer noch der  spaßliebende liebevolle Welpe, der ich war.

Ich brauche Hilfe, um diese Gefühle  noch einmal ausdrücken zu können.

 Der alte Kettenhunde

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Wie konntest Du nur?

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen.                    

Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem

abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.

Immer, wenn ich böse war, erhobst Du Deinen Zeigefinger und fragtest mich Wie konntest Du nur?

 - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet,

denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff.

 Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte
und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest,

und ich glaubte, das Leben könnte schöner nicht sein.
Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis

(ich bekam immer nur die Waffel, denn Eiskrem ist schlecht für Hunde, sagtest Du),

 und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen und auch damit,

Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen.

Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg,

tadelte Dich niemals wegen schlechter E ntscheidungen und überschlug mich vor Freude,

 wenn Du heim kamst und als Du Dich verliebtest.

Sie, jetzt Deine Frau, ist kein Hundemensch

- trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen,

versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr.

Ich war glücklich weil Du glücklich warst.

Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber.

 Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern.

Nur, dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun,

 und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte.

Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem Gefangenen der Liebe.

Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund.

Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen,

pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase.

Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden.

Und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.

Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu,

und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt.

Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest,

ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich.

In den letzten Jahren hast Du nur noch mit Ja geantwortet und das Thema gewechselt.

 Ich hatte mich von Deinem Hund in nur einen Hund verwandelt,

 und jede Ausgabe für mich wurde Dir ein Dorn im Auge.

Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt

 und Du und Ihr werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind.

 Du hast die richtige Wahl für Deine Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit,

da war ich Deine einzige Familie.

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen.

Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit.

Du fülltest die Formulare aus und sagtest Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden.

Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu.

Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in mittleren Jahren erwartet, auch mit
Stammbaum.

Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie :

Nein, Papa! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!

Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest:

über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben.

Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt,

 meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet.

Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen,

Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst

 und nichts unternommen,

um ein gutes Zuhause für mich zu finden.

Sie schüttelten den Kopf und fragten Wie konntest Du nur?.

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht.

 Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren.

Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam,

in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest -

 dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei ... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre,

der Interesse an mir hätte und mich retten könnte.

Als ich einsah,

dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen,

ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal,

 zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam,

 um mich zu holen und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum.

Ein angenehm ruhiger Raum.

Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung.

Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde,

aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung.

Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen.

Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt.

Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich,

genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.

Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an,


während eine Träne über ihre Wange floss.

Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten,

genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte.

Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein.

Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief,

wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte Wie konntest Du nur?.

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb Es tut mir ja so Leid.

Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen,

dass ich bald einem besseren Ort wäre,

wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte

oder auf mich allein gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts,


vollkommen anders als dieser irdische Ort.

Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben,

dass mein Wie konntest Du nur? nicht ihr gegolten hatte.

Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte.

I ch werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.

Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.



Ich möchten Sie dazu ermutigen,

Wie konntest Du nur? zu veröffentlichen und so mitzuhelfen,

die verbreitete Vorstellung von Tieren als entsorgbar zu ändern

und vor Augen zu halten,

dass der Entschluss,

ein Tier in eine Familie aufzunehmen,

eine Verpflichtung bedeutet,

welche für die Lebensdauer des Tieres anhält!

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Brief an Herrchen

Am Morgen bist Du früh aufgestanden und hast Koffer gepackt.
Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich!

Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - hurra!
Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast am Straßenrand gehalten, die Tür ging auf und Du hast einen Stock geworfen.

Ich lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte.
Aber als ich zurückkam, warst Du nicht mehr da!

In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um Dich zu finden.....aber leider vergebens!

Ich wurde immer schwächer von Tag zu Tag.
Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit.

Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete auf Deine Rückkehr,
aber Du bist nicht gekommen!!!

Dann wurde der Käfig geöffnet.
Nein,..... Du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte.

Er brachte mich in einen Raum ... es roch nach Tod.

Meine Stunde war gekommen!

Geliebtes Herrchen, ich weiß, daß Du weißt, daß ich trotz des Leidens, daß Du mir angetan hast, noch stehts an Dein Bild erinnere und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf Dich zulaufen denn........

........ ich habe Dich lieb!!!!!!!!
 

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Bitten eines Hundes an den Mensch
1 .
Mein Leben dauert 10 bis 15 Jahre.
Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten.
Bedenke es, bevor Du mich anschaffst.
                                                     
2.
Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.
Denn auch Du warst einmal klein und hilflos.
Behandle mich nicht wie ein Wesen ohne Gehirn und ohne Empfindungen.
Sei mir gegenüber selbst so Wesens- und Charakterfest, wie Du es von mir erwartest.
3.
Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon.
4.
Zürne mir nie lange und sperre mich nicht zur Strafe ein!

Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen und Deine Freunde
- ich habe nur Dich.
5.
Sprich mit mir.
Wenn ich deine Worte auch nicht ganz verstehe,
so doch die Stimme die sich an mich wendet.
Spreche ich mit Dir, so höre zu. Denn ich habe Dir viel zu sagen.
6.
Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.
7.
Bedenke, bevor Du mich schlägst,
daß meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knochen
Deiner Hand zerquetschen könnten, daß ich aber
keinen Gebrauch davon mache.
8.
Bevor Du mich bei der Arbeit unwillig schiltst, bockig oder faul, bedenke:
Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter,
vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt.
Vielleicht habe ich ein verbrauchtes Herz?
9.
Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde
- auch Du wirst eines Tages alt sein,
und dann hoffentlich nicht allein.
10.
Gehe jeden schweren Gang mit mir. Sage nie
Ich kann sowas nicht sehen oder
Es soll in meiner Abwesenheit geschehen.
Begleite mich soweit Du kannst.
Alles ist leichter für mich mit Dir!
11.
Wenn ich von Dir gehe, weine ruhig um mich.
Feiere mich und unser gemeinsames Leben.
Denn wenn ich auch nicht mehr bin, so denkst Du doch an mich. Lasse mich in Deinem Herzen weilen, denn irgendwann wirst Du wieder bei mir sein.
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Die Geschichte der Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünem Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken
und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß.

Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller -
es hat Dich gesehen!

Und wenn Du und Dein Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hälst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens
und ihr werden nie wieder getrennt sein.
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zurück

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ZITATE
 
 
Man kann auch ohne Hund leben,
aber es lohnt sich nicht!
Heinz Rühmann
             
Je mehr ich die Menschen kenne,
um so mehr liebe ich meine Hunde.
Friedrich d. Große
          
Dass mir mein Hund das Liebste sei,
sagst du oh Mensch sei Sünde,
mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
Franz von Assisi
        
Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden,
das dich mehr liebt als sich selbst.
Josh Billings
             
Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt,
dann wird er dich nicht beißen.
Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.
Mark Twain (am. Schriftsteller, 1835-1903)
      
Ich habe noch nie einen hinterlistigen Menschen
mit einem treuen Hund kennen gelernt
James Garner
        
Keine Beleidigung würde mich so hart treffen,
wie ein misstrauischer Blicke von meinem Hund
James Garner
          
Hunde haben alle Guten Eigenschaften der Menschen,
 ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
Friedrich der Große
           
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm
gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
Ernst R. Hauschka
 

„Anstatt unsere Hunde zu vermenschlichen,

sollten wir zumindest versuchen,

uns so gut es geht zu verhundlichen.“

(Günther Bloch 1998)

 Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum.               
  Carl Zuckmayer
      
Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft,
was der Mensch je gemacht hat.
Roger Andrew Caras (1928 - 2001),
Präsident des britischen Tierschutzvereins
        
Ich sprech mit ihm, wenn ich einsam bin,
und ich weiß genau, er versteht mich.
Wenn er mich aufmerksam anschaut und sanft meine HÄNDE LECKT:
An meinem besten Anzug reibt er seine Schnauze
- aber ich sag keinen Ton: Weiß Gott!
Ich kann mir neue Kleidung kaufen,aber keinen Freund wie ihn!
W. Daayton Wedegefarth
                                                                        Sie Diese Geschichte handelt von einem Welpen in einem Petshop, einer Tierhandlung.

Sie darf - ja sie soll - weiterverbreitet werden,

da auch bei uns immer noch viel zu viele Tiere von

gewissenlosen Händlern auf Märkten zum Verkauf angeboten

werden und sich leider auch immer wieder Käufer dafür finden.

Oft sind diese Tiere krank.

 Auch wenn es nicht immer gleich so schlimm ausgeht,

wie in Lea´s Geschichte,

so sind doch Kummer und Leid bei Tier und Halter groß.

Wir alle werden dringend dazu aufgerufen,

zukünftige Hundehalter/Tierhalter zu informieren und aufzuklären.

Wenn wir ein Tier erwerben wollen,

sollten wir uns an einen wirklich verantwortungsvollen Züchter wenden.

Und denkt bitte stets daran,

auch in den Tierheimen warten unzählige Tiere darauf,

wieder in liebevolle Hände zu kommen.

LEA

Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin.

Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns.

Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell,

aber sie war oft krank und sehr dünn.

Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und

Schwestern.

Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.

Als sie mich meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare

Angst und war so traurig.

Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte

meine Mama doch noch so sehr gebraucht.

Arme Mama, es ging ihr so schlecht.

Die Menschen sagten,

dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei

meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven ginge.

So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und

fortgebracht.

Wir kuschelten uns aneinander und fühlten,

wie wir beide zitterten - ohnmächtig vor Angst.

Niemand kam, um uns zu trösten.

All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche

- wir sind in einem Petshop, einem Laden,

wo es viele verschiedene Tiere gibt.

Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen.

Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen.

Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem

kleinen Käfig.

Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu

begutachten.

Einige sind freundlich und streicheln uns,

andere sind grob und tun uns weh.

Oft hören wir sagen Oh, sind die süß, ich will eines,

aber dann gehen die Leute wieder fort.

Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben.

Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt,

wie das Leben aus dem dünnen Körper gewichen ist.

Ich sollte verbilligt nun abgegeben werden,

damit ich bald wegkomme.

Niemand beachtet mein leises Weinen,

als meine kleine Schwester weggeworfen wird.

Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft!

Jetzt wird alles wieder gut.

Es sind sehr nette Leute,

die sich tatsächlich für mich entschieden haben.

Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei

und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den

Armen.

Ihr Vater und ihre Mutter sagen,

ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.

Ich heiße jetzt Lea.

Ich darf meine neue Familie auch abschlabbern,

das ist wunderbar.

Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht,

passen gut auf mich auf,

geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe.

Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen

gefallen und nichts schöneres als mit dem kleinen Mädchen

herumzutollen und zu spielen. 

Erster Besuch beim Tierarzt.

Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte.

Ich bekam einige Spritzen.

Meine beste Freundin, das kleine Mädchen,

hielt mich sanft und sagte, es wäre OK,

dann entspannte ich mich.

Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen t

raurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus.

Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von

Dysplasie E und von Herz zwei.

Er sprach von wilden Züchtern und dass meine Eltern nie

gesundheitlich getestet worden seien.

Ich habe nichts von alledem begriffen,

aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.

Jetzt bin ich sechs Monate alt.

Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark,

aber mir tut jede Bewegung weh.

Die Schmerzen gehen nie weg.

Außerdem kriege ich gleich Atemnot,

wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will.

Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein,

aber ich schaffe es einfach nicht.

Vater und Mutter sprechen über mich.

Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.

In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt

und immer hieß es genetisch und  man kann nichts machen.

Ich möchte draußen in der warmen Sonne

mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen.

Es geht nicht.

Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je.

Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen,

um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen.

Sie tragen mich ins Auto.

Alle weinen.

Sie sind so seltsam, was ist los?



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